Tagesplan
Bootstouren, Ufertauchgänge, Becken und Klassenraum. Jeder einzelne geprüft, bevor er bestätigt werden kann.
Für Tauchbasen
Eine Versicherung, die am Dienstag abgelaufen ist. Ein Tauchtauglichkeitsbogen, den kein Arzt gegengezeichnet hat. Ein Gast zu viel für das Betreuungsverhältnis. Du siehst alle drei, sobald der Tag geplant wird — und nicht um zehn vor acht, wenn sieben Leute schon im Anzug stecken.
Sonntag, 07:40. Das Boot ist beladen.
Der Morgen
Tomás’ Versicherung ist am Ersten ausgelaufen. Niemand hat nachgesehen. Es ist Sonntag, die Flaschen sind an Bord, und eine Mutter fragt, ob ihr Sohn mitkann.
Am Donnerstag stand das hier auf dem Bildschirm, in dem Moment, in dem der Tag geplant wurde — und bestätigen lässt sich der Termin nicht, solange auch nur einer dieser Punkte steht.
Und wenn es nicht antworten kann, sagt es nicht geprüft, statt fünf namenlose Gäste als in Ordnung durchgehen zu lassen. Entscheiden musst immer noch du. Nur eben nicht mehr blind.
Elf Kurse im letzten Monat. Welche haben sich gerechnet?
Das Geld
Die meisten Systeme sagen dir, was du in Rechnung gestellt hast. Deins sagt dir, was der Tauchgang gekostet hat — Verbandsgebühr, Kursmaterial, der Tag des Tauchlehrers, das Gas, der Verschleiß an der Ausrüstung. Aus dem Tagesplan, dem Füllbuch und der Kasse. Nichts ein zweites Mal getippt.
Und es sagt dir, wenn es unsicher ist. Deckt die Kasse nur 14 % des Listenpreises, hast du entweder Rabatt gegeben oder ein Beleg ist nie angekommen — also sagt es dir, in welche Richtung die Zahl danebenliegt, statt eine zu zeigen, die sich sicher gibt.
Dieselbe Liste, dreimal geschrieben.
Der Papierkram
Das Manifest auf dem Klemmbrett. Die Stunden im Notizbuch. Die Rechnung nach dem Abendessen, aus dem Gedächtnis. Drei Fassungen eines Vormittags, und die falsche ist immer die, die du später brauchst.
Die Namen stehen schon da — dieselbe Liste, die die Prüfungen eben freigegeben haben, und keine Abschrift davon.
Stunden werden nicht gestempelt. Sie fallen aus dem Tagesplan und werden nur bestätigt. Weicht die Bestätigung vom Plan ab, bleiben beide Zahlen stehen, statt dass eine still gewinnt — an einem vollen Samstag geht es bei diesem Unterschied um jemandes Lohn.
Alles, was du hast, liegt im System eines anderen.
Umzug — und der Weg hinaus
Exportiere, was du heute hast. Deine Datei kommt Spalte für Spalte herein, mit einem Probelauf, der nichts schreibt und genau sagt, was passieren würde. Jeder Lauf lässt sich zurücknehmen — und was du seither bearbeitet hast, bleibt unberührt.
Ein Datum wird nie geraten. 03/04 ist der 3. April und der 4. März, also wird gefragt, welches von beiden — einmal, für die ganze Spalte. Diese eine Frage ist der Unterschied zwischen richtigen Geburtstagen und Geburtstagen, die still einen Monat danebenliegen.
Bootstouren, Ufertauchgänge, Becken und Klassenraum. Jeder einzelne geprüft, bevor er bestätigt werden kann.
Brevets aus 11 Verbänden. Gäste melden sich über einen Link an, der abläuft — kein Konto, kein Passwort.
Ein Kurs friert die Anforderungen des Verbands am Starttag ein. Wer eine Fertigkeit abzeichnet, muss sie unterrichten dürfen.
Prüffristen, ein Nutzungszähler, der von selbst steigt, und ein Füllbuch, das die Kostenrechnung wirklich liest.
Wer heute da ist, wessen Papiere wann ablaufen, was der Tag wert war. Für die Lohnabrechnung vorbereitet, nie erfunden.
Hält fest, was passiert ist, und behauptet nichts über Steuerrecht. Kein Laden? Abschalten — die Hälfte von euch hat keinen.
Material raus, Material rein, wer gerade was hat. Ein Bestand, nicht ein zweiter für den Verleih.
Dein Partner bekommt einen Link, der abläuft und seinen Monat zeigt. Kein Zugang, kein zweites Passwort.
Jede deiner Tabellen, in einer Datei, an jedem Tag, an dem du fragst. Die Tür hinaus ist so breit wie die Tür hinein.
Der Preis
Zwei Monate geschenkt — 98 € weniger als monatlich.